Stefanie Schramm

"Wer nicht weiß, in welchen Hafen er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger."

(Seneca) 

Inhaberin von intakkt

Inhaberin der Psychologischen Praxis Stefanie Schramm

Leiterin der M.E.G.-Regionalstelle Krefeld

seit 2014 Vorstandsmitglied der ESH (European Society of Hypnosis)

seit 2013 Vorstandsmitglied der Milton Erickson Gesellschaft (M.E.G.)

2004 - 2012 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)

 

Ausbildung/Qualifikation

  • Diplom-Psychologin
  • Psychologische Psychotherapeutin (VT)
  • Systemische (Familien-) Therapeutin und Beraterin (SG, DGSF)
  • Ausbilderin und Supervisorin der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose (M.E.G.)
  • Inhaberin des European Certificate of Hypnosis der European Society of Hypnosis (ESH)
  • Ausbilderin (IHK) für das Berufsbild "Bürokaufmann/-frau"
  • Professional Coach (DBVC)
  • approved Instructor der ICiSF (International Critical Incident Stress Foundation) für die Kurse

          - Individual Crisis Intervention and Support

          - Group Crisis Intervention

 ausgebildet 

  • in klinischer Hypnose (M.E.G.)
  •  in Notfallpsychologie (BDP) 
  • in "Kompetenz-aktivierenden (hypnosystemischen) Konzepten für Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Team- und Organisationsentwicklung" bei Dr. Gunther Schmidt
  • als Mental Health Professional im Bereich Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen (SBE) und Critical Incident Stress Management/ CISM (Stiftung Mayday)

 

Berufliche Erfahrungen

  •  Therapie, Coaching, Moderation und Supervision in unterschiedlichen Settings

Vielfältige Fort- und Weiterbildungstätigkeit bei unterschiedlichen Zielgruppen u.a. zu den Themen

  • Notfallpsychologie/ Psychotraumatologie
  • Umgang mit Notfall- und Krisensituationen
  • Betreuung von Betroffenen, Angehörigen und Helfern nach (Flug-) Unfällen, schweren Unglücksfällen/ Katastrophen, Terroranschlägen
  • Kommunikation im Krankenhaus/ Rettungswesen
  • Umgang mit akuter und latenter Suizidalität
  • Erickson’sche Hypnose und Psychotherapie
  • Frauenselbstbehauptung - sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
  • universitäre Lehrerfahrung (Heinrich Heine-Universität Düsseldorf, Institute für Experimentelle und Klinische Psychologie; Katholische Fachhochschule Nordrhein Westfalen, im Postgradualen Masterstudiengang „Suchthilfe“)
  • tätig im Critical Incident Stress Management zur Einsatznachsorge nach Mitchell bei der Stiftung Mayday (dort Clinical Director bis 2008) und der Vereinigung ‚Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen e.V.’

 

 Arbeitsschwerpunkte bei intakkt 

  • (Hypno-) Therapie, Beratung, Coaching und Supervision von Einzelpersonen, Paaren und Familien, Gruppen und Organisationen
  • hypnotherapeutische Unterstützung bei Schwangerschaft und Geburt (u.a. Hypnomentale Geburtsvorbereitung® nach Schauble und Hüsken-Janßen) 
  • hypnotherapeutische Raucherentwöhnung
  • Entspannungs- und Selbsthypnosetrainings für Einzelne und in Gruppen
  • Krisen-, Konflikt-, Notfall- und Katastrophenmanagement – Prävention, Intervention, Postvention nach (Flug-) Unfällen, Arbeitsunfällen, schweren Unglücksfällen/ Katastrophen, Terroranschlägen etc.
  • telefonische Krisenintervention

Veröffentlichungen

Müller K, Bacht K, Schramm S, Seitz R J, (2012). The facilitating effect of clinical hypnosis on motor imagery: An fMRI study. Behavioural Brain Research 231: 164-169

Müller K, Bacht K, Prochnow D, Schramm S, Seitz R J, (2013). Activation of thalamus in motor imagery results from gating by hypnosis. NeuroImage 66: 361-367

Schramm J & Schramm S (2011). Suizidale Krisen - Möglichkeiten und Grenzen der Beratung. In: Lemmen T, Yardim N, Müller-Lange J (Hrsg.) Notfallbegleitung für Muslime und mit Muslimen. Güthersloher Verlagshaus, Güthersloh.

Schramm J & Schramm S (2007). Wenn scheinbar nichts mehr geht.."Suizid, Selbsttötung, Freitod, Selbstmord...Erfahrungen und Umgang mit latenter und akuter Suizidalität-Möglichkeiten und Grenzen. In: Junglas J (Hrsg.) Tödliche Gedanken. Prävention und Therapie der Suizidalität. Deutscher Psychologen Verlag, Bonn.

Schramm J & Schramm S (2006). Das Jugendtelefon – Von Jugendlichen für Jugendliche. In: Weber T (Hrsg.) Handbuch der Telefonseelsorge. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Schramm J & Schramm S (2003). JugendTelefon und JugendTelefon-Online. Erfahrungsbericht und Ausblick einer niedrigschwelligen suizidpräventiven Einrichtung. In: Etzersdorfer E, Fiedler G, Witte M (Hrsg.) Neue Medien und Suizidalität – Gefahren und Interventionsmöglichkeiten. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Kontakt

Tel.: 02151-3271901

email: s.schramm (at) intakkt.de

 
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