Wie läuft Hypnotherapie ab?

Jede Hypnotherapie setzt eine therapeutische Vertrauensbeziehung voraus. Dann ist für die meisten Menschen die Erfahrung einer hypnotischen Trance etwas sehr Angenehmes. In der Einleitungsphase hilft der Therapeut dem Klienten, die Aufmerksamkeit zu konzentrieren und nach innen zu lenken, um einen Trancezustand zu erreichen.

Im weiteren therapeutischen Prozess bietet der Therapeut vielfältige Hilfsmittel an, die dem Klienten ermöglichen, auf einer anderen Bewusstseinsebene Lösungsmöglichkeiten für ihr/sein Problem zu finden. Dies kann z.B. über das Vermitteln bedeutungsvoller Geschichten und Symbole geschehen, über das Erfahren besonderer Erinnerungen oder indem neue Verknüpfungen von Gedanken zu neuen Erkenntnissen führen. Dabei kann der Klient sagen und zeigen, was er erlebt und was ihm wichtig ist und damit die Richtung der Behandlung bestimmen, so dass sich während der Trance eine intensive Kooperation zwischen Therapeut und Klient entwickelt.

Nach jeder Trance erfolgt eine behutsame und gründliche Reorientierung, in der der Klient sich wieder für seine aktuelle, alltägliche Lebenswelt öffnet.                                                                                                            
Der Anteil an Trancearbeit kann von Klient zu Klient und Sitzung zu Sitzung variieren und wird individuell angepasst. Alle möglichen Therapieverfahren können in einer Therapie/-Sitzung zum Einsatz kommen.                          

Hypnotherapie wird nicht angewendet bei Klienten, die unter einer akuten Psychose leiden oder akut suchtmittelabhängig sind.

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