Jürgen Schramm

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“.

(Henry Ford)

Ausbildung/Qualifikation

  • Diplom-Psychologe  
  • Psychologischer Psychotherapeut

ausgebildet 

  • in Systemischer Familientherapie
  • in Klinischer Hypnose (M.E.G.)
  • in Verhaltenstherapie
  • als Mental Health Professional im Bereich Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen (SBE) und Critical Incident Stress Management/ CISM (Stiftung Mayday)
  • als Fachberater für Krisenstäbe in Großschadenslagen durch BBK/AKNZ

Berufliche Erfahrungen

  • Coaching, Moderation und Supervision in unterschiedlichen Settings 
  • Krisen-, Konflikt-, Notfall- und Katastrophenmanagement – Prävention, Intervention, Postvention (Großschadenslagen, Überfälle auf Banken, Amok, Suizidalität)
  • Telefonische Krisenintervention (langjähriger Leiter einer Telefonseelsorge)
  • Aus- und Weiterbildung für Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Flugpersonal, Polizei, Feuerwehr, Notfallseelsorger usw.

Arbeitsschwerpunkte bei intakkt

  • Coaching und Supervision von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen
  • Stress- und Selbstmanagement, Burnout Prophylaxe, Intervention und Nachsorge
  • Krisen-, Konflikt- und Veränderungsmanagement
  • Umgang mit psychosomatischen  Beschwerden, Ängsten, Zwängen
  • Optimierung kommunikativer Fähigkeiten

Veröffentlichungen

Schramm J & Schramm S (2011). Suizidale Krisen - Möglichkeiten und Grenzen der Beratung. In: Lemmen T, Yardim N, Müller-Lange J (Hrsg.) Notfallbegleitung für Muslime und mit Muslimen. Güthersloher Verlagshaus, Güthersloh.

Mitarbeit an: Jatzko S, Hitzfelder F (Hrsg.) (2007) Hinterbliebenen-Nachsorge Absturz der Birgenair-Maschine in der Dominikanischen Republik 1996. S+K Verlag, Edewecht

Schramm J & Schramm S (2007). Wenn scheinbar nichts mehr geht.."Suizid, Selbsttötung, Freitod, Selbstmord...Erfahrungen und Umgang mit latenter und akuter Suizidalität-Möglichkeiten und Grenzen. In: Junglas J (Hrsg.) Tödliche Gedanken. Prävention und Therapie der Suizidalität. Deutscher Psychologen Verlag, Bonn.

Schramm J & Schramm S (2006). Das Jugendtelefon – Von Jugendlichen für Jugendliche. In: Weber T (Hrsg.) Handbuch der Telefonseelsorge. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Schramm J & Schramm S (2003). JugendTelefon und JugendTelefon-Online. Erfahrungsbericht und Ausblick einer niedrigschwelligen suizidpräventiven Einrichtung. In: Etzersdorfer E, Fiedler G, Witte M (Hrsg.) Neue Medien und Suizidalität – Gefahren und Interventionsmöglichkeiten. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Schramm J & Seidlitz H (2001). Person droht zu springen ... Talk-down. In: Müller-Lange J (Hrsg.) Handbuch Notfallseelsorge. Verlagsgesellschaft Stumpf & Kossendey, Edewecht, Wien.

Schramm J (1999). EINS LIVE, DOMIAN: "Die Leute rufen lieber uns an als die Telefonseelsorge..." In: Maaßen M, Groll T, Timmerbrink H (Hrsg.) Mensch versteht sich nicht von selbst. LIT Verlag, Münster.

Kontakt

Tel.: 02151-3271901

email: j.schramm (at) intakkt.de

 

 

 
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